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Bangkok, Thailand, VI

Mai 8, 2012

Wat Arun, Tempel der Morgendämmerung, steht auf der „falschen Seite“ des Chao Phraya  gegenüber dem Grand Palace und dem Wat Pho. Zumindest für mich unterscheidet sich der Tempel deutlich von den anderen Kultstätten. Er wirkt zurückhaltend und ruhig. „Have a prosperous life“, das ist sein Motto für das Neue Jahr.

Der Tempel der Morgendämmerung sollte zu dieser Tageszeit am schönsten sein. Als Morgenmuffel kam ich nicht in den Genuss. Ind er Abenddämmerung durfte ich das in geheimnissvollen Farben schimmernde Bauwerk mehrfach bestaunen. Am schönsten ist der Eindruck von der gegenüberliegenden Flußseite oder von Boot aus wie auf meinem Foto.

Es war ziemlich heiß am Tag meines Besuches des Wat Arun. Meine Füße schmerzten vom vielen Laufen, nach vielen Menschen war mir auch gerade nicht so, und so verzog ich mich auf eine Bank im Schatten eines Gebäudes auf dem Tempelareal mit dem Ausblick auf wunderbare riesige Blüten, die aus einem Baum herauswuchsen und bewacht von einem Riesen.


Man kann den Tempel besteigen bis etwa zur Mitte. Mir reichte die angenehme Atmosphäre und das Betrachten und Bestaunen von unten. Da gibt es so unendlich viele Details zu sehen. Unglaublich, mit welcher Akribie und Phantasie die Gebäude ausgestaltet sind.


Der Statik darf bei solchen Trägern getrost vertraut werden.

Selbst ein Buddha setzt sich nicht ohne Schutz in die Sonne.

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