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Bangkok, Thailand, III

April 22, 2012

Enlarge your visions and be fascinated by the people surrounding you„. Unter diesem Motto steht das Neue Jahr in einem Tempel „Wat Suthat Thepwararam“, den ich während meines Aufenthaltes allerdings nicht besucht habe. Mein erster Gang führte mich nach Wat Pho, wo ich vor allem den legendären ruhenden Buddha besichtigen wollte. Als ich gegen Mittag dort mit dem Boot ankam, empfing mich ein fröhliches Treiben. Auf dem Tempelgelände war eine Art Volksfest mit Essensständen, Devotionalien, Tanzdarbietungen. Überall standen kleine, blumengeschmückte Buddhastatuen herum, die die Menschen mit Wasser aus kleinen Schalen oder Fläschchen begossen. „Wasserfest“ heisst das Thailändische Neujahr ja auch. Ich ging durch einen „Tunnel of Holy Water“, erfrischte mich mit kostenlos ausgeschenktem Mineralwasser einer lokalen Getränkefirma, kostete von köstlichem Gebäck an einem der Stände. Ich wunderte mich über die großen Sandhaufen, die überall lagen, bis ich die Reihen von Sand-Pagoden sah, deren Errichtung sich viele Besucher hingebungsvoll widmeten. Ich genoss die heitere, gelassene Atmosphäre. Gegen 14 Uhr verlief sich die Menge, die offenbar die Mittagspause in Wat Pho verbracht hatte, und ich widmete mich den ernsteren Dingen in Wat Pho.

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