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Bangkok, Thailand, I

April 18, 2012

Mein kurzer Aufenthalt in Bangkok, mein erster Urlaub überhaupt in Thailand, geht dem Ende zu. Begonnen hat er während des Thailändischen Neujahrs, des Sunkran Festes, auch Wasserfest genannt. Die Bedeutung des letzteren erfuhr ich am eigenen Leib, als nämlich auf meinem Weg von der Wat Pho Tempelanlage zum Bootspier eine Frau aus einem Laden gestürmt kam und mir eine Schüssel Wasser überschüttete. Eisgekühlt, versteht sich. Das geschah am Freitag, der wichtigste Tag des Sunkrans, da drehen alle durch, wie mir gesagt wurde. Natürlich wird an Neujahr nicht nur nasser Unfug mit Wasserpistolen, Eimern und Schläuchen getrieben, das Fest ist auch ein spirituelles und wird in den Tempelanlagen begangen. Dazu werden Veranstaltungen angeboten, Menschen kommen gesellig zusammen, essen, beten, unterhalten sich.

Die neun großen Tempelanlagen Bangkok (sacred places) stellen das neue Jahr unter jeweils ein eigenes Motto. Wat Pho, nur ein paar Stopps flußaufwärts von meinem Hotel gelegen, war der erste Tempel, den ich besuchte. Sein Motto für das neue Jahr: „Calmness is happiness“.

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