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Nairobi, Thika Road

November 28, 2011
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Scheckkarten- und Kreditkarten-Betrug macht das Reisen in Kenia nicht gerade einfacher. Die Häufigkeit der Betrugsfälle veranlasste europäische Banken, die Bargeldabhebung an kenianischen ATMs auf 10.000 (ca. 100 Euro) zu begrenzen. Eine richtige Entscheidung zwar, für Leute wie mich allerdings wird der Handlungsraum deutlich eingeschränkt, da ich kein Konto bei einer kenianischen Bank habe, was eigentlich das Naheliegendste wäre. 2.000 Shilling für eine kurze Taxifahrt zur Bank, um ein paar der vielen Euros umzutauschen, die man in bar notwendigerweise mitführen muß, gibt allerdings Einblicke, womit sich die Menschen hier auch in der sog. kleinen Regenzeit (die sich allerdings ziemlich breit macht) herumzuschlagen haben, um von A nach B zu gelangen. Die Wohnung im 5 Uhr früh zu verlassen, um gegen 9 Uhr am Arbeitsplatz zu sein,ist keine Seltenheit. Und das Überqueren des „Thika Highway“ (von Chinesen gebaut, geplante Fertigstellung Q1 2012) ist lebensgefährlich; in Nairobis Verkehr herrscht das Prinzip „first come first serve“. Natürlich habe ich es versucht, mit dem matatu und für ein paar bob zur Bank zu kommen, habe es bei Regen dann doch lieber gelassen. Nicht alles muss man körperlich erfahren, um eine Vorstellung zu haben.

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