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Ja dann, viel Glück.

September 17, 2010

Wie heute zu vernehmen war, wird Pereira wohl Cecilia Bartoli als Nachfolgerin von Riccardo Muti als Leiterin der Salzburger Pfingstfestspiele ab 2012 berufen. Schade. Es war immer schön zu Pfingsten in Salzburg.

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2 Kommentare leave one →
  1. September 20, 2010 10:47

    Was Muti in Salzburg gemacht hat, ist unsäglich peinlich! Diese uralte Inszenierung, diese prunkvolle, bleischwere Dirigate, diese so selbsichere Feindlichkeit gegen alles, was mit historischem Aufführungpraxis zu tun hat, ja sogar der Hass gegen alles, was irgendwie modern erscheint… Keine Ahnung, ob die Bartoli was interessant machen wird (der Wahl Pereiras ist typisch Star-Power, keine künstlerische Entscheidung), aber schlimmer geht sowieso nicht!

  2. September 20, 2010 11:07

    Sie mögen mit manchem Recht haben, Rameau, aber ich mag Muti nun mal. Da müsste schon viel passieren… Muti verwirklicht seine Sicht oder Vorstellung von Werken, immer erstklassig. Sie werden es antiquiert nennen. Für Originalklang sind andere Musiker besser geeignet. Und für das Filigrane, Progressive haben wir Kent Nagano, nicht wahr? Cecilia Bartoli mag ich dagegen nicht, auch nicht künstlerisch. Mein Statement ist ganz privat, aus dem Bauch heraus und heißt, daß ich um Salzburg zu Pfingsten nach Muti erst einmal einen Bogen machen werde. Es lebe das Vorurteil! Schöne Woche.

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