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Leipzig: Premiere Alkestis Alceste

April 17, 2010

Einen grossen Erfolg durfte die Oper Leipzig heute mit der Inszenierung von Glucks Alceste in einer Inszenierung von Peter Konwitschny einfahren. Gespielt wird die „Leipziger Fassung“ ausgehend von der Wiener Fassung Glucks mit dem Schluss der Pariser Version, in italienischer Sprache mit deutschen Textpassagen im dritten Akt von Werner Hintze. Klingt interessant? War es.

Foto: Oper Leipzig
Szenisch erhält der Abend meine ungeteilte Zustimmung. Musikalisch muss ich ein bisschen nachdenken, zumal das Stück vom Dirigientenpech verfolgt war. Zuerst erkrankte Paolo Carignani, am Montag dieser Woche stand man ohne Dirigent da, weil auch noch der Ersatzmann erkrankte. Das Gewandhausorchester wurde dirigiert von George Petrou. Mehr über den Abend später.

Foto: Oper Leizig

Mit dem Göttervolk sollte man sich tunlichst beschäftigen, denn Konwitschny lässt von ihnen nicht. Iphigenie in Aulis folgt im Herbst und bildet die Nummer 2 des Gluck-Zyklus mit Opern über Frauen in Opferrollen, der bis 2013 vollendet sein soll.

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