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Die Lange Nacht der Musik

Mai 24, 2009

Eine etwas müde Angelegenheit waren die heutigen „Le Nozze di Figaro“. Sie wollten einfach kein Ende nehmen. Einer der Abende, an denen die Hoffnung auf den „großen Funken“ bleibt bis fast zum Schluss. Leider kam kein Funken. So viel zu klingenden Namen als Einspringer. Selbst die schöne Dorn-Inszenierung litt unter bad vibrations. Aber auch sonst hat nicht viel gestrahlt. Nicht falsch verstehen. Es wurde ganz gut gesungen. Der Almaviva war ok, Figaro robust, der Gärtner war originell wie immer und Susanna sang nicht falsch, wenn ich sie denn hörte, wobei sicher mein Platz im zweiten Rang, den ich leider nehmen musste, weil nichts anderes zu kriegen war, nicht ganz schuldlos an dem akustischen Manko war.

Nach den langen „Nozze“ war mir die Lust an Kostproben der offiziellen Langen Nacht der Musik in München vergangen, obwohl es heuer ausnahmsweise mal nicht regnete und deutlich weniger Leute als sonst auf den Strassen unterwegs schienen.

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