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Generation Cheetah vs Generation Hippo

April 14, 2009

Auch wenn ich zuletzt nicht sehr viel schrieb über meine kenianischen Beziehungen, verfolge ich sowohl die Entwicklung der Kinder wie auch die Entwicklung in Kenia so gut es eben geht. Die Kontakt zu Rose und zu Dan, die beide in der Berufausbildung stehen und aufs College gehen, pflege ich nach wie vor intensiv. Ich hoffe, dass beide zur „Generation Cheetah“ gehören werden, „the african new breed“, eine Bezeichnung, auf die ich bei der Recherche im Zusammenhang mit der in deutschen Medien wieder aufgegriffenen Schlagzeile „Afrika will keine Hilfe mehr“ gestossen bin.

Hören Sie mit mir einen Vortrag des ghanaischen Ökonomen George Ayittey bei der TED Konferenz 2007 in Arusha, Tansania, und geniessen Sie auch, denn sie ist klug UND witzig. Er spricht über notwendige Hilfe für Afrika, die allzuoft fehlgeleitet wird, weil man sich gegenseitig nicht respektiert. Unter anderem spricht er vom afrikanischen Klingelbeutel, der viele Löcher hat, durch die Spendengelder entwichen sind – Korruption (148 Billionen $), Kapitalabfluss (8 Bill. $), Lebensmittelimporte (20 Bill. $) – und noch entweichen.

Empfehlen kann ich auch ein Interview mit George Ayittey im TED Blog zu Dead Aid, einem Buch der Autorin Dambisa Moyo zum Thema Wirksamkeit der Afrika-Entwicklungshilfe.

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