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Il Vesuvio in sciopero, anch’io

März 21, 2009

Gestern war es richtig kalt hier, und rundum Neapel hat es geschneit, zum Teil heftig. Da fuer heute Besserung versprochen war und der Vormittag sich leicht sonnig anliess, machte ich mich auf den Weg nach Herkulaneum. Wie das manchmal so ist, traf ich im Zug Leute, die auf den Vesuv wollten, und so schloss ich mich denen an. Wir machten uns tourimaessig mit dem Kleinbus auf den Weg zum Parkplatz, um den letzten Anstieg zum Krater zu Fuss zu unternehmen. Allerdings hatten wir die Rechnung ohne den Berg gemacht, denn dieser liess den Wind dort oben so stark blasen, dass die Begehung vorerst nicht moeglich war. Nach etwa einer Stunde Wartezeit liess der Herr dann mit sich reden, aber dann wollte ich nicht mmehr so recht. Da ich zwar warm, aber nicht bergmaessig angezogen war, reichten mir die ersten zweihundert Meter, nach denen mir fast der Hintern abgefroren waere und ich kehrte um und waermte mich bei Cappuccino im Bergcafé, wo ich eine reizende Australierin italienischer Herkunft traf, der es wie mir zu kalt war. Die Zeit verging wie im Flug bis die rotnasigen Bergsteiger, die nach zwei Stunden halb erfroren zurueckkehrten.

Stellt sich die Frage, warum man die Sperre des Berges nicht nach unten meldet. 16 Euro sind schliesslich nicht Nichts.

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