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Viel Spinat und wenig Pangasius

Januar 27, 2009

Wer um Mitternacht von der Arbeit kommt, ist selber schuld, wenn der Kühlschrank Bildschirm leer ist. Ich könnte mich zwar ablegen, bin aber nach langer Nebelfahrt noch zu sehr auf Hochtouren, um mich schon auszuknipsen. Gut dass ich gestern Abend geknipst habe, nachdem ich die Reste meines Grosseinkaufes an Spinat verwertet hatte. Die lange geplanten Spinatnockerln sind dann letzten Endes Spinatknödeln (baierisch! schreibt man das so) geworden, weil mir die Geduld und Zeit fehlte, sie schön abzustechen. Strangolapreti heissen die Dinger in Italien und würgen den Gottesdiener sicher noch besser, wenn sie etwas baierisch härter sind.

Zutaten waren ca. 400 gr Spinat, selbst geriebene Semmelbröseln geröstet, 1 Ei, ein paar 2 EL Ricotta, Salz, Muskatnuss, Hartweizengries.
Dazu gab es Salbeibutter und ein in der Pfanne angebratenes und bei 90 Grad im Rohr fertig gegartes Pangasiusfilet.

Da mir das Kochen leider meistens erst spät abends einfällt, sind die Lichtverhältnisse oft zu schlecht zum fotografieren. Allerdings schmeckte es nicht so sch… wie es aussieht. Und ich kann mir heute meinen Hunger wegträumen.

Ich könnte jetzt natürlich sagen, dass der am Vorabend vom ersten Teil des Spinatschnäppchens hergestellte Spinatstrudel wie gemalt aussah und so gut schmeckte, dass ich die Kamera nicht schnell genug aufladen konnte, um das leckere Teil abzulichten. Aber dazu war es erstens noch später als heute. Und zweitens glaubt es mir eh keiner. Mahlzeit!

Das wird kein Kochblog hier. Versprochen.

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