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What friends are for

Mai 18, 2006

Nicht ohne Grund hatte ich vorhin den alten Herrn über uns um Wohlwollen gebeten, ganz gegen meine Gewohnheit. Krankheiten sind ein Fluch und selbst wenn sie nicht allzu schlimm sind, beeinflussen sie die Arbeitsleistung. Einer der boys house boys, ausgerechnet einer aus der Abschlussklasse, ist krank, erhält aber bereits medikamentöse Behandlung. Und jetzt zählt doch für ihn jeder Tag, an dem er nicht lernen kann. Das erinnert mich an einen Satz aus einem von Roses letzten Briefen, als sie schrieb, das Besondere am ersten Trimester sei ihre gute Gesundheit gewesen. Das fand ich merkwürdig für eine Siebzehnjährige.

Und Grace hat mir heute einen langen Brief geschrieben. Sie ist inzwischen so weit fit, dass sie wieder arbeiten kann. Zweimal in der Woche wäscht sie für andere Leute. Das reicht im Augenblick für das Essen. Darüber bin ich wirklich glücklich, denn sie war ziemlich mutlos, weil sie durch die Krankheit so ganz ohne Kraft war. Und ja, sie möchte ihre Augen operieren lassen, damit sie wieder ganz gesund wird.

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