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Postschwemme

Mai 7, 2006

Heute war schon wieder Posttag, diesmal kam die Post aus Kenia nicht direkt sondern über einen kleinen Umweg. Sieben meiner acht Patenkinder haben reichlich geschrieben. Jane hat meinen kürzlichen Wunsch, sie solle mir nur schreiben, wenn sie Lust dazu habe, postwendend erfüllt und nicht geschrieben. LOL.
Es wird einige Zeit dauern, bis ich alle Briefe beantwortet habe, da mittlerweile der Kontakt doch sehr persönlich geworden ist und dementsprechend die Antworten auch gut bedacht werden wollen.

Die kleine Fidelis schrieb mir, sie habe am 27. März geträumt, ich sei nach Kenia gekommen und meine Sachen, die ich mit hatte, seien so schwer gewesen, dass ich sie nicht alleine tragen konnte. Als Fidelis mir tragen helfen wollte, sei sie aufgewacht. Und am gleichen Tag sei mein Brief angekommen.

Und Esther erzählt mir in einem ihrer Briefe Witze, allen Ernstes. Am meisten freue ich mich auf ihre Ankündigung, sie würde die Fantasiereise nach Italien, die wir beide zusammen mit Fidelis begonnen haben, fortsetzen und eine Geschichte darüber schreiben.

Meine Kiswahili-Ambitionen hätte ich wohl lieber für mich behalten sollen, denn jetzt gibt es bereits ganze Absätze in der neuen Sprache, die ich allerdings erst zum Teil verstehe.

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