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AOB

Juni 20, 2005

Seit ich die vielen Interviews zu den Biografien der Jugendlichen geführt habe und die Lebensgeschichten nicht nur aufbereitet gelesen sondern mir habe erzählen lassen, geht mir der Gedanke an die Einrichtung eines Boardinghauses nicht mehr aus dem Kopf. Da monatlich Elternteile unserer Schüler überwiegend an Aidsfolgen wegsterben und es für viele kein Unterkommen bei Verwandten und Guardians gibt, was zum anderen auch gewisse Gefahren in sich birgt, wird über kurz oder lang eine weitere Möglichkeit geschaffen werden müssen, diese Jugendlichen zu versorgen, da sie sonst nicht weiter zur Schule gehen können. Ich denke, dass ab 16 jahre alte Secondary-Schüler bereits gut in so einer Art Wohngemeinschaft leben könnten, natürlich unter Aufsicht und Führung von Hauseltern. Seit Wochen rechne ich hin und her. Alleine wird es allerdings nicht zu stemmen sein.

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